Beispiele zur Unfallversicherung für den Ruhestand

Machen Sie sich selbst ein Bild von unserer Unfallversicherung für den Ruhestand. Die nachfolgenden Beispiele zeigen Ihnen, wie wichtig eine gute Absicherung im Schadenfall ist.

Bus Stopp

Der Vorfall:
Renate Herrmann (68 Jahre) fährt mit dem Bus ins nächste Dorf um ihre Enkelin zu besuchen. Gerade als Frau Herrmann den Bus verlassen will, verliert sie das Gleichgewicht und stürzt. Als ihre Hüfte auf den Boden trifft, istein furchtbares Knacken zu hören.

Der Schaden:
Die später eintreffenden Rettungssanitäter stellen sogleich eine Fraktur der Hüfte und einen Oberschenkelhalsbruch fest. Leider kann sich Frau Herrmann nur schwer wieder erholen. Für den Oberschenkelhalsbruch erhält Frau Herrmann eine Sofortleistung in Höhe von 3.000 Euro. Nach der Heilbehandlung wird ein Dauerschaden mit einem Invaliditätsgrad von 55 % festgestellt. Sie ist zudem seit dem Unfall pflegebedürftig (Pflegegrad 3) und wird zu Hause durch einen ambulanten Pflegedienst betreut.

Die Absicherung:
Zum Glück hatte sich Frau Herrmann einige Jahre zuvor für eine Unfallversicherung für die Kundengruppe 55plus entschieden. Entsprechend ihres Invaliditätsgrades bekommt Frau Herrmann eine Kapitalleistung in Höhe von 27.500 Euro (55 Renten á 500 Euro), Darüber hinaus erhält sie eine lebenslange Unfall-Rente von monatlich 500 Euro, die sich aufgrund ihres Pflegegrades um eine Unfall-Pflegerente (50 % der Unfall-Rente) erhöht. Mit der Gesamtrente in Höhe von monatlich 750 Euro kann sie die Zuzahlungen zu dem Pflegedienst leisten.

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Wo ist Erika?

Der Vorfall:
Erika (63) und Herbert Schütt (64) machen wie jedes Jahr Wanderurlaub mit ihren Freunden in den Bergen. Heute soll ein neuer Höhenkamm erkundet werden. Da die Freunde etwas anderes unternehmen wollen, gehen die Schütts morgens alleine los. Am Nachmittag ziehen plötzlich dunkle Wolken auf und ein schweres Unwetter beginnt. Die Freunde versuchen Erika und Herbert über das Handy zu erreichen, doch es klingelt nicht. Es wird später und später – dunkler und dunkler. Am Abend rufen die Freunde die Bergwacht an. Ein Suchtrupp sowie ein Rettungshubschrauber starten, um Familie Schütt zu suchen.

Der Schaden:
Erst spät in der Nacht findet der Suchtrupp die Schütts zusammengekauert unter einem Felsvorsprung sitzen. Sie hatten ihre Wanderkarte verloren, keinen Handyempfang und wagten wegen des schlechten Wetters nicht den gefährlichen Abstieg. Einige Tage später erhielten sie völlig überrascht eine Rechnung von der Bergwacht mit der Aufforderung, die Kosten für den Rettungseinsatz in Höhe von 1.400 Euro zu übernehmen. Da niemand verletzt wurde, hat die Krankenkasse die Kostenübernahme verweigert.

Die Absicherung:
Die Mecklenburgische Unfallversicherung hat die Kosten für den Rettungseinsatz in voller Höhe übernommen. Ersetzt werden Kosten für Such-, Rettungs- und Bergungseinsätze bis zur Höhe von 50.000 Euro, auch wenn ein Unfall nur vermutet wurde.

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Sport ist Mord!

Der Vorfall:
Wolfgang Alsleben (58) spielt auch als Rentner in seiner Freizeit leidenschaftlich gern Fußball. Bei einem Spiel knickt er unglücklich mit dem linken Fuß um und humpelt vom Platz. Das Spiel ist heute für ihn gelaufen.

Der Schaden:
Wolfgang hat sich einen Außenbandriss im oberen Sprunggelenk zugezogen. Für 6 Wochen musste er eine stützende Schiene tragen. Während dieser Zeit war der eingefleischte Single auf fremde Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung angewiesen

Die Absicherung:
Wolfgang erhält eine Sofortleistung für den Bänderriss in Höhe von 300 Euro. Durch die vereinbarten Hilfs- und Pflegeleistungen organisierte die Mecklenburgische zusätzlich sofort Hilfe. Schon ab dem nächsten Tag gab es ein leckeres Mittagessen und auch für den Fahrdienst zur Krankengymnastik wurde gesorgt. Zudem kam 2-mal die Woche eine Familienhelferin für die Reinigung der Wohnung und der Wäsche sowie zum Einkaufen. Er musste sich zu Hause für die Zeit der Genesung um nichts mehr kümmern – fast wie bei „Mutti“. Alle Kosten wurden von der Mecklenburgischen übernommen.

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