Kunstausstellung von Falko Behrendt in der Zachower Dorfkirche
Eine Nachlese
Man könnte meinen, selbst Petrus sei ein Kunstliebhaber, denn am 16. Juli hat sich der Wettergott ausnahmsweise von seiner besten Seite gezeigt – pünktlich zur Eröffnung der Ausstellung „Im Garten der Erinnerung“ von Falko Behrendt. Rund 160 Gäste hatten ausreichend Gelegenheit, sich über die ausgestellten Werke auszutauschen, den Künstler persönlich kennenzulernen und sich den eigens für die Ausstellung erstellten Katalog signieren zu lassen. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von dem Duo „Klarinette-kontra-Bass“.
Zu sehen waren rund 35 Werke, darunter übermalte Radierungen und Lithografien aus den 70er bis 90er Jahren, die Behrendt 2011 neu bearbeitet hat.
Das beschauliche Dorf Zachow hat in den vergangenen 20 Jahren als Stätte für Kunst und Kultur in der Region einen Namen gemacht. Zu verdanken ist dies dem Engagement des ortsansässigen „ZINNOBER Kulturkreis e. V.“ , der die Mecklenburgische als Kooperationspartner unterstützte.
Ausstellung fand großen Anklang
Mit ihrem Engagement in der Kunstszene möchte die Mecklenburgische dazu beitragen, das kulturelle Leben in Mecklenburg-Vorpommern zu bereichern und den öffentlichen Blick auf das Bundesland ihrer Gründung zu lenken. Und dies ist auch gelungen: Bis auf den letzten Platz war die Zachower Dorfkirche bei der Vernissage gefüllt.
Nach dem erfreulichen Auftakt kamen täglich zahlreiche Besucher. Neben dem Katalog wechselten auch viele Werke von Falko Behrendt den Besitzer.



