Mecklenburgische Versicherungsgruppe

3 ZKB – 3 Zimmer, Küche, Bad

Jetzt geht‘s los. Du stellst dein Leben auf eigene Füße. Mehr Freiheit heißt aber auch mehr Verantwortung. Dass dieses Leben nicht nur Chancen, sondern auch ein paar Risiken birgt, mussten die drei Bewohner unserer WG bereits erfahren.
Drei Zimmer, Küche, Bad. Hier kann viel passieren.
Aber lies doch einfach selbst...

»Ich habe mich so erschrocken, als ich die Abmahnung in den Händen hielt. Gut, dass ich bei der Mecklen­burgischen versichert bin.«

Julia, Azubi

Hallo, ich bin Julia. Ich kann dir sagen: Das Leben auf eigenen Füßen ist ganz schön spannend. Mir persönlich sogar manchmal ein bisschen zu aufregend.

Ich bin gerade zu Hause ausgezogen und in der WG ganz frisch an Bord. Es ist so cool, endlich das richtige Leben und viele neue Leute kennenzulernen! Tagsüber bin ich Azubine zur Mediengestalterin für Printmedien in einer Werbeagentur. Im Anschluss mache ich gern die Nacht zum Tag und bin immer viel auf Achse.

»Dank der Mecklenburgischen konnte ich sehr schnell einen Spezialisten konsultieren. Das hat echt super geklappt.«

Henning, Student

Hi, ich bin Henning. Ich hab schon viel gemacht und erlebt. Aber manchmal hält das Leben sogar für mich noch Überraschungen bereit...

In WGs bin ich schon lange zu Hause. Das Wichtigste: Die Chemie unter den Bewohnern muss stimmen. Mit meinen beiden Mädels habe ich einen echt guten Fang gemacht. Aber ich hänge auch gern mit Kumpels bei uns ab, wenn ich nicht gerade im Hörsaal sitze und BWL studiere oder mir als Kellner was dazuverdiene.

»Ich will später auch mal einen Mann und Kinder, am liebsten sogar ein Haus mit Garten. Aber ich will auch sicher sein, dass meine Familie gut abgesichert ist.«

Sarah, Berufseinsteigerin

Gestatten?! Sarah mein Name. Ich hab gern alles im Griff, für alles einen Plan und natürlich sogar einen Plan B!

Meine beiden Mitbewohner nennen mich manchmal »Mutti« – vielleicht, weil ich schon ein bisschen mehr Lebenserfahrung als die anderen beiden habe. Das WG-Leben ist für mich allerdings echtes Neuland – aber eine spannende Abwechslung zu meinem geordneten Job als Zahnmedizinische Fachangestellte.

Privathaftpflicht-Versicherung Unglück²

Puh, endlich oben. Eigentlich wollte ich ja nur schnell mal ein paar Zutaten einkaufen gehen, ...aber dann sind doch rasch wieder ein paar Tüten zusammengekommen.

Jetzt nur noch fix den Schlüssel im Schloss platzieren, dann hatte ich es gesch... RATSCH! Ich schloss für einen kurzen Moment genervt die Augen. Warum muss das immer mir passieren?

Natürlich war mir eine der Papiertüten gerissen. Ausgerechnet die, in der auch das Öl für mein geliebtes Pesto war. Und genau dieses ergoss sich langsam über den ganzen Hausflur zwischen meiner Wohnungstür und der Treppe. Eilig stellte ich die anderen Tüten ab, schloss die Tür auf und lief in die Wohnung, um Lappen sowie Putzmittel zu holen. Ich war schon auf dem Rückweg, als ich einen lauten Schrei hörte...

Ängstlich blickte ich durch die Wohnungstür und sah meinen streitsüchtigen Nachbar in der Olivenöl-Lache auf dem Flur liegen. Mühsam versuchte er, sich aufzurappeln. Ich wollte ihm aufhelfen, doch der wehrte energisch ab. »Das wird ein Nachspiel für Sie haben, Fräulein!« Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter, Tränen schossen mir in die Augen. Warum musste das gerade mir passieren? Ich zog mein Handy aus der Tasche und wählte 112.

Kaum aus dem Krankenhaus entlassen, verklagte mich der Nachbar auf Schmerzensgeld. Nachdem er Recht bekommen hatte, merkte ich, dass die Privathaftpflicht-Versicherung der Mecklenburgischen Versicherung Gold wert ist. So musste ich die 1.500 € Schmerzensgeld nicht aus eigener Tasche zahlen: Meine Versicherung kam zu 100 % für die Kosten auf.

Gut zu wissen: Die Mecklenburgische hätte sogar dann die Kosten getragen, wenn dem Nachbarn ein Schaden entstanden wäre, der mich zu lebenslangen Zahlungen verpflichtet hätte. Mit der Komfortdeckung zahlt sich die Privathaftpflicht-Versicherung im Fall des Falles gleich doppelt für mich aus: Denn Sie begleicht auch den sogenannten Forderungsausfall, wenn ich selbst geschädigt werde und die andere Person nicht für den finanziellen Schaden aufkommen kann.


Hausrat-Versicherung Die Party

Wow! Die erste eigene Bude. Klar, dass Julia, Sarah und ich das erst einmal richtig feiern wollten. Mit knapp 40 Leuten hatten sich per Facebook schnell mehr Leute angemeldet, als wir gedacht hatten.

Alles war vorbereitet, eigentlich mussten wir nur noch die Zutaten für unser Chili schnippeln. Alles kein Problem. Dachten wir jedenfalls. Bis wir dichten schwarzen Qualm hinter der Arbeitsplatte aufsteigen sahen.

Der gellende Pfeifton des Rauchmelders war für mich der Startschuss: Sprint zum Sicherungskasten und alle Sicherungen raus, dann mit den beiden Mädels raus auf den Flur. Von da aus habe ich die Feuerwehr gerufen, während Julia und Sarah die Nachbarn alarmierten.

Nach knapp 20 Minuten war der Brand gelöscht – und unsere Küche sah aus wie ein Schlachtfeld: die Geräte hinüber, die Arbeitsplatte verkohlt, die Schränke angesengt, der ehemals weiße Fliesenspiegel mit dicken Rußspuren überzogen. Julia liefen die Tränen übers Gesicht – und ich hätte gleich doppelt heulen können: Schließlich war auch mein Notebook, über das wir in der Küche Musik gehört hatten, ein Opfer der Löscharbeiten geworden.

Während Julia und ich die Party absagten, telefonierte Sarah mit unserem Ansprechpartner bei der Mecklenburgischen. Noch am gleichen Tag kam ein Mitarbeiter der Versicherungsagentur bei uns vorbei, um den Schaden zu begutachten und mit uns die Formalitäten durchzusprechen. Schnell habe ich gemerkt, dass es gut war, damals die Hausrat-Versicherung abzuschließen. Uns wurden die kaputten Geräte und die Küchenzeile ersetzt – und mein kaputtes Notebook ebenso. Zudem übernahm die Mecklenburgische Versicherung die kompletten Aufräum- sowie Instandsetzungsarbeiten, die nach dem Brand und den Löscharbeiten nötig waren. Und bis das erledigt war, konnten wir auf Kosten der Versicherung in einem Hotel wohnen.

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Plan B

Was machen wir wohl in zehn Jahren? Mit diesem Gedankenspiel lenkten Henning und ich uns vom Wäschemachen ab. Henning träumte gerade vom Leben... an einem exotischen Strand – ich aber schaute ihn ernst an.

»Und was ist, wenn es ganz anders kommt, als wir denken?« Henning blickte mich an: »Wie meinst du das?«, fragte er und beugte sich neu­gierig vor. Ich setze mich auf: »Ich habe dir doch schon einmal von dieser netten Patientin erzählt, die häufiger mit ihren beiden Kindern zu uns in die Praxis kommt. Heute hat sie mir erzählt, dass bei ihrem Mann eine schwere Arthrose in beiden Knien diagnostiziert worden ist. Seinen Job als Fliesenleger kann er jetzt wahrscheinlich an den Nagel hängen. Von einem Tag auf den anderen steht die Familie vor einem riesigen Scherbenhaufen.

Mann, das geht so schnell. Ich will später auch mal Kinder und ein Haus – ich möchte aber sicher sein, dass meine Familie gut abgesichert ist, selbst wenn ich mal nicht mehr arbeiten kann. Auf die staatliche Absicherung kann ich mich nicht verlassen. Da bekommt man wenig, im schlimmsten Fall sogar gar nichts.«

»Mensch, musst du mich so unsanft in die Realität zurückholen?!«, brummelte Henning. Ich grinste: »Komm mal kurz mit, ich zeig dir was.« Wir gingen ins Wohnzimmer, wo ich meinen Laptop griff und eine E-Mail von meinem Berater der Mecklenburgischen öffnete.

»Schau mal, ich habe mir ein Angebot für eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung erstellen lassen. Und sollte ich mal berufsunfähig werden, bekomme ich zumindest von der Mecklenburgischen Geld.« Henning streckte die Hand nach dem Laptop aus: »Zeig mal. Ich will auch mal gucken.«

Krankheitskosten-Zusatzversicherung Schutzengel auf Reisen

Zwölf Tage Wandern an der Zugspitze: Meine Freundinnen und ich hatten uns schon seit Monaten auf unsere Trekking­tour gefreut. Doch schon am sechsten Tag bereitete ein Sturz meinen Urlaubsfreuden ein jähes und schmerzhaftes Ende.

Das Röntgenbild sah nicht gut aus – das konnte sogar ich erkennen. Der Arzt des kleinen Krankenhauses konnte meine Befürchtungen nur bestätigen: Ich war so unglücklich gestürzt, dass ich mir einen komplizierten Sprunggelenk-Bruch zugezogen hatte.

Nachdem ich mich gefangen hatte, begann ich, mit meinem Smartphone zu recherchieren: Zwar waren alle in diesem Krankenhaus total nett, aber es war dann doch sehr klein. Ob die mich bestmöglich versorgen konnten – oder ob es Alternativen gab?

Die gab es: eine Spezialklinik, die nur knapp 100 Kilometer entfernt war. Ich las, dass dort auch schon zahlreiche Wintersport-Stars behandelt worden waren, die beim Training und im Wettkampf komplizierte Verletzungen erlitten hatten. Zum Glück hatte ich im letzten Jahr die stationäre Kranken-Zusatzversicherung der Mecklenburgischen abgeschlossen.

Ich teilte meinem Arzt meinen Verlegungswunsch mit und wurde daraufhin in die Spezialklinik transportiert. Kurze Zeit später lag ich dort bereits unter den fachkundigen Augen des Chefarztes und eines Spezialisten auf dem OP-Tisch. Nach einigen Tagen im ruhigen Zweibettzimmer konnte ich den Heimweg antreten – zurück zu meiner Familie sowie Julia und Henning, die mich schon richtig vermissten.

Private Altersvorsorge Welten­bummler

Henning und Julia lief schon das Wasser im Mund zusammen, als sie gemeinsam die Küche betraten. Ich hatte mal wieder ein neues Rezept aus dem Netz ausprobiert … das würde ein schöner Abend werden.

Indisch stand heute auf dem Speiseplan und sogar schon auf dem Tisch. »Wow, wie das duftet!«, rief Julia und setzte sich gemeinsam mit uns an den Tisch. Henning schloss genüsslich die Augen. »Das schmeckt fantastisch!«, schwärmte er. Ich strahlte über beide Ohren. »Ist ja auch mit dem tollen Gewürz zubereitet, das mir meine Groß­eltern von ihrer Indien-Reise mitgebracht haben.«

»Indien? Ich dachte, die wären in Island?«, fragte Henning mit gerunzelter Stirn. Ich lachte: »Ja, vor drei Monaten. Jetzt sind die beiden gerade von ihrem Trip aus Indien zurückgekommen.«

»Rentner müsste man sein!«, seufzte Julia. »Beziehungsweise: wohlhabender Rentner«, verbesserte ich. »Darum habe ich vor einiger Zeit eine private Renten-Versicherung bei der Mecklenburgischen abgeschlossen. So reisen wie meine Großeltern: Das möchte ich später auch. Aber mit der mickrigen Rente, die wir noch vom Staat bekommen, kann man ja froh sein, wenn es noch für 'ne Busfahrkarte reicht. Ich habe kürzlich meinen ersten Rentenbescheid bekommen – ein Witz, wenn es nicht so traurig wäre.«

Unfall-Versicherung Der Pechvogel

Handy, Portemonnaie, Schlüssel: Ich war schon fast zur Tür raus, als mir einfiel, dass ich Sarah ja versprochen hatte, mich um die kaputte Deckenleuchte zu kümmern. Das würde ich locker bis zur Abfahrt der nächsten Bahn schaffen.

Schnell die Leiter aufstellen und fix die Lampe austauschen … Ich merkte noch, wie die Leiter zu wackeln begann, dann fiel ich auch schon krachend zu Boden. Ich hatte mich zwar noch abstützen können – aber dann durchzuckte mich ein stechender Schmerz in meiner linken Hand. Sofort wurden meine Finger steif, auf dem anschwellenden Daumen zeichnete sich ein dunkler Bluterguss ab.

Einige Zeit und zwei Röntgenaufnahmen später bestätigte mir der Arzt in der Notaufnahme, was ich schon geahnt hatte: Daumen und Arm waren gebrochen – ein komplizierter Speichenbruch, der eine Operation nötig machte.

Warum hatte ich mir nicht auch einfach mehr Zeit für diese blöde Glühlampe genommen?! Diese Frage stellte ich mir in den kommenden Wochen immer wieder: vor allem, als mein Arzt mich darüber informierte, dass mein linker Daumen trotz Reha für den Rest meines Lebens steif bleiben würde.

Mein Ansprechpartner bei der Mecklenburgischen eröffnete mir, dass ich damit als Invalide gelte – laut Gliedertaxe sogar zu 20 %. Und das mit 24 Jahren. Ich war geschockt. Wie sollte ich mein Studium finanzieren, jetzt, wo ich meinen Aushilfsjob als Servicekraft im Café an den Nagel hängen konnte?!

Damals war mir noch nicht klar, wie gut ich mit meiner Unfall-Versicherung der Mecklenburgischen abgesichert war. 20 % Invaliditätsgrad bedeuteten nämlich auch eine einmalige Kapital-Leistung in Höhe von 12.000 €*. Und damit das nun so dringend benötigte finanzielle Polster, mit dem ich mir das Leben neben dem Studium finanzieren konnte. Der schnellen und unbürokratischen Hilfe durch die Mecklenburgische sei Dank.

* Grundversicherungssumme 60.000 € und vereinbarte Unfallrente in Höhe von 1.000 €

Rechtsschutz-Versicherung Die Recht­haberin

Ich hatte es mir mit Popcorn und Notebook auf dem Bett bequem gemacht: Niemand würde mich beim Schauen meiner neuen Lieblingsserie stören, die ich im Internet entdeckt hatte … schnell noch die Post durchschauen und dann entspannen.

Abmahnung! Urheberrechtsverletzung! Ich wollte meinen Augen nicht trauen. Ein Anwalt forderte mich zur Zahlung einer vier­stelligen Summe auf, die ich wegen illegaler Downloads zahlen sollte. Aber: Warum? Wovon nur? Ich hatte doch gar nichts Schlimmes gemacht. Aufgelöst griff ich zum Telefon, um meine Eltern um Rat zu fragen. Meine Mutter stellte dann die entscheidende Frage: Ob ich damals nicht diese Rechtsschutz-Versicherung abgeschlossen hatte?!

Ich stutzte: Doch, hatte ich. War die jetzt meine Rettung? Gleich am nächsten Tag informierte ich meinen Ausbilder, dass ich später kommen würde. Kurze Zeit darauf stand ich aufgeregt im Versicherungsbüro – das Anwaltsschreiben in der Hand.

Dort schilderte ich meinen Fall. Am Abend telefonierte ich dann mit einem Anwalt für Internet- und Urheberrecht. Ich erzählte ihm von dem Schreiben. Der Anwalt schickte mir ein Musterschreiben, das ich schnell fertig stellte und in die Post gab.

Zwei Wochen später kam die Nachricht, dass der Gegner auf die Klage verzichtete. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen.

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